Sonntag, 8. Juli 2012

die Geschichte einer brennenden Leidenschaft

es war einmal ... ...ein kleines Mädchen mit dem Namen Isabelle - Isi genannt. Kreativ und farbenfroh. Begeistert von der Tranparenz im Glas. Kein Wunder also, dass das Mädchen die Glasperle für sich entdeckt. Mit Freude studiert sie alles was es dabei zu entdecken gibt.Und da gibt es viiiiel...

vor allem in den USA haben sich Künstler mit der Herstellung eigener Glasperlen beschäftigt. In Deutschland gibt es nur ganz wenige, die dieses Handwerk noch beherrschen. Aber wenn sich die kleine Isi was in den Kopf setzt, dann kann man sie nicht mehr bremsen. So lernt sie also wie man solche Glasperlen selber herstellen kann. Auch übers Glas möchte sie alles wissen und wird bald zu nem wandelnden Lexikon.

Was aber noch fehlt ist passendes Werkzeug. Zu der Zeit gibt es nicht viel Auswahl und so ergab es sich, dass die Isi endlich einen Brenner eines Glasbläsers ihr Eigen nennen durfte und fortan Stund um Stund an Selbigem verbrachte. Mit viel Eifer entstehen die kleinen Kunstwerke. Es sei aber nicht verschwiegen, dass bei der Arbeit mit dem Monsterbrenner auch so manch unfeine Worte dem süssen Mund der Maid entweichen und sie sich bitterlich beschwert dass solches Werkzeug wohl für Männerhände gebaut und somit eher ungeeignet für das zarte Geschlecht sei. Und wer die kleine Isi kennt, der weiss auch dass sie in manchen Dingen penetrant sein kann - stehts bestrebt die Dinge zum Besseren zu wenden.

Nun und so begab es sich, dass sich der sie begleitende männliche Partner - aus reinem Selbstschutz - aufmacht und die Brennerschmiede aufsucht um für Abhilfe zu sorgen. Gemeinsam mit den dort ansässigen Spezialisten wird ein Konzept entwickelt ein Werkzeug zu bauen, das es ermöglicht den häusslichen Frieden in Perlenmachers Heim wieder herzustellen. Das Werkzeug soll aber auch ein zweites Problem lösen, das sich in Form einer 70 kg schweren Sauerstoffflasche alle Nase lang bemerkbar macht. Nicht nur dass die Füllung immense Summen Geldes verschlingt, nein auch der Transport des Ungetüms sei für die zarte Hand der Künstlerin nicht zumutbar. Und wer die kleine Isi kennt, der weiss auch.... aber das hatten wir ja bereits ..

So entstehen also zwei Gerätschaften die die Arbeit der Künstlerin ebenso wie den Gemütszustand ihres Begleiters aufs Trefflichste verbessern. Weil eines der Geräte wirklich ne heisse Kiste ist und auch die Urheberin für diese Geschichte nicht verschwiegen werden soll wurde der "ISIHEAT" Brenner geboren.


gefolgt vom "ISIOXY" dem künftigen Lieferanten von Sauerstoff


und damit endlich Ruh ist, gabs noch den "ISICHILLIN" zursanften Abkühlung der gläsernen Köstlichkeiten.


Ja und ich find letztere können sich wirklich sehen lassen.


Und weil die Isi ja so ne ganz liebe und nette ist, wollte sie auch andere an ihrer neuen Leidenschaft teilhaben lassen, hat alles fotografisch festgehalten und zusamen mit ihren Freundinnen zu Papier gebracht und im Vorsicht!Glas! Magazin der Nachwelt bereitgestellt.


So, jetzt aber erstmal Schluss mit den Geschichten :-)

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